Livo
Livo liegt, eingebettet in die Hochebene von Mezzalone, auf 740 m Meereshöhe zwischen den Flüssen Pescara und Barnes.
Bildergallerie: Weitere Bilder von Livo
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Die Kirche des Hl. Martin (San Martino) in Livo. Foto: AT, © Peer -
Auf dem Hauptplatz von Livo gibt es eine kleine Grünzone. Foto: AT, © Peer -
Der Ansitz Palazzo de Stanchina wird auch ”Castello di Sopra San Martino” genannt. Foto: AT, © Peer -
Livo auf dem Hochplateau von Mezzalone ist Teil des Tourismuskonsortiums ”Le Maddalene Val di Non”, das das Valle di Rumo Tal mit den Gemeinden auf den östlichen Hängen des Monte Ozol vereint. Foto: AT, © Peer -
Fresken an den Außenmauern der Kirche San Martino. Foto: AT. © Peer -
Vor dem Rathaus von Livo sind Kunstgebilde aus Holz ausgestellt. Foto: AT, © Peer -
Das Schloss Castello di Livo Aliprandini wird umgangssprachlich auch ”La Toresela” genannt. Foto: AT, © Peer -
Die Fraktion Varollo liegt inmitten von Apfelwiesen. Foto: AT, © Peer -
Fresken an der Kirche von Varollo. Foto: AT, © Peer -
Blick auf die Kirche von Varollo, die Mariä Geburt geweiht ist. Foto: AT, © Peer -
Detail eines Freskos an der Kirche von Varollo. Foto: AT, © Peer -
Scanna di Livo ist ebenfalls eine Fraktion von Livo. Foto: AT, © Peer -
Preghena, am Eingang des Val di Bresimo Tales, ist die dritte Fraktion der Gemeinde Livo. Foto: AT, © Peer
Die Ortschaft Livio, eine der ältesten im Tal, besteht aus den Fraktionen Preghena, Varollo und Scanna.
Bemerkenswert ist vor allem die Residence “della Toresela”, erbaut im Renaissance-Stil auf vorhandenen mittelalterlichen Elementen. Von kulturellem Interesse sind auch drei Kirchen: Die Kirche in der Fraktion Varollo ist der Geburt Marias geweiht, die Kirche San Antonio liegt in der Fraktion Preghena und die Kirche San Martino ist ein historisches Gebäude in romanischem Stil. Auch zahlreiche Fresken aus dem 15. Jahrhundert können besichtigt werden.
In der Nähe von Livio hingegen befindet sich in schöner Panoramalage das Schloss Zoccolo. Dieses Schloss, einstige Residenz der Familie De Zucolo aus Livo, wurde später der Familie Thun anvertraut.