Zur Hochebene gehört auch das Dorf Luserna, das sich durch seine besondere Sprachkultur hervorhebt. Die Zimbern sind eigentlich eine mittelhochdeutsch sprechende Sprachminderheit mit bayrischem Einschlag und eine der Sprachinseln in Oberitalien ist Luserna. In Lavarone verbrachte Sigmund Freud seine Sommerurlaube und die gesamte Hochebene der drei Orte ist geprägt von den Wehranlagen der Habsburger aus der Zeit des ersten Weltkrieges, die der “Skitour dei Forti”, der “Skitour der Festungen” ihren Namen geben. Die Landschaft des Skigebietes ist also sehr charakterstark und hat außer dem See von Lavarone, auch noch die höchste Silbertanne Europas zu bieten: L’ Avez del Prinzep. Der Hofentol Wasserfall, der Lehrpfad “Die Waldriesen” auf der Hochebene von Lavarone und der botanische Garten der Alpen am Passo Coè sind weitere Sehenswürdigkeiten, die es vor oder nach dem Skifahren zu entdecken gibt.
Rodeln kann man bei Costa, bei Fondo Piccolo, Folgaria und Bertoldi (Lavarone).
Die Langlaufzentren in Forte Cherle - Folgaria (1.400 m), am Passo Coè (1.600 m) und in Millegrobbe - Lavarone/Luserna (1.400 m) sind weitum bekannt und bieten an die 90 km Loipen für jeden Anspruch. In Millegrobbe und am Passo Coè finden Sie auch Wettkampfstrecken, das Langlaufzentrum Forte Cherle hingegen ist für Anfänger ideal.
Höhenmeter: 1.300 - 2.500 m.ü.d.M.
Pistenkilometer: 80 km (10% schwer, 53% mittel, 37% leicht)
Langlauf: 90 km Pisten
Rodelbahnen: 4
Aufstiegsanlagen: 1 Gondelbahn, 16 Sessellifte, 10 Skilifte, 3 Schlittenlifte
Info:
Informationsbuero Folgaria Tel: +39 0464 721969
Informationsbuero Lavarone Tel: +39 0464 724100
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